Eine Chronik in 25 Kapiteln
Herausgegeben von der Stadt Kloten
Die Stadt Kloten wird heute in erster Linie mit dem Flughafen verbunden. Die Eröffnung dieses «Tors zur Welt» unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg war auch für die Gemeinde ein Meilenstein. Bevölkerungswachstum und wirtschaftlicher Aufschwung veränderten das eher beschauliche Dorf innert kürzester Zeit und machten aus Kloten eine eigenständige Stadt. Doch welche Orte, Personen und Geschehnisse prägten die 2000-jährige Geschichte Klotens ausserdem? Das Buch nähert sich in 25 Kapiteln der Ortschaft und ihrer Geschichte an und greift dabei zentrale Themen und Orte in der Vergangenheit von Kloten auf: von der römischen Befestigung über das Grafschaftsgericht und die markante Kirche bis zum Künstler Johann Heinrich Lips, der Nationalbahn, dem Waffenplatz, dem Eishockeyclub oder dem Stadtparlament. Die reich bebilderte Publikation öffnet auf lockere Art und Weise Fenster in die Geschichte und lädt dazu ein, sich näher mit dem Werdegang der Flughafenstadt zu beschäftigen.
ist freischaffender Historiker und lebt in Winterthur. Neben seiner Tätigkeit in Museen und als Reiseleiter forscht und publiziert er zur Landesgeschichte der Ostschweiz mit besonderem Schwerpunkt auf der Adels- und Kirchengeschichte. Er ist Vizepräsident der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich.
Gesichter des Zürcher Oberlandes
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Vierzig russisch-schweizerische Lebensgeschichten aus vier Jahrhunderten
Hundert Jahre Winterthurer Eingemeindung
Mit Beiträgen von Andres Betschart, Miguel Garcia, Werner Huber, Beat Märki, Nadia Pettannice, Regina Speiser und Reto Westermann
Von der Vorstadtgasse zur Einkaufsstrasse
Winterthurer Wohnbaupolitik und die Wohnkolonie Hardau
Redaktion: Pearl Pedergnana
Winterthur und die Reformation
800 Jahre Seegräben
Zürcher Reformationsgeschichten
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500 Jahre Kirche Turbenthal
Eine Adelsgeschichte mit Brüchen
Zürich während des Ersten Weltkriegs
