Gefühle zeigen
Manifestationsformen emotionaler Prozesse
Edition Collegium Helveticum, Band 5
Gebunden
2009. 496 Seiten, 60 Abbildungen s/w.
ISBN 978-3-0340-0945-4
CHF 48.00 / EUR 29.80 
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Zu wissen, wann es angebracht ist, Gefühle zu zeigen – und wann nicht –, ist grundlegend für unsere alltägliche Orientierung. Wir wissen allerdings auch, dass je nach Kultur und Situation gegenüber dem Zeigen von Gefühlen ganz unterschiedliche Haltungen eingenommen werden.

Damit ergeben sich nicht nur Probleme praktischer Art, es stellt sich zugleich auch die Frage, was wir überhaupt unter Gefühlen verstehen und als solche bezeichnen. Wer sagt, was Gefühle sind und wie sie – gegebenenfalls – gezeigt werden sollen? Welches Wissen über Gefühle wird hierfür geltend gemacht, worauf kann sich dieses stützen und wie ist das Verhältnis von Gefühlen zu Emotionen?

Auszeichnung:
Die Publikation «Gefühle zeigen» wurde von der Jury in die Reihe der 30 schönsten Schweizer Bücher 2009 gewählt.

Titularprofessor für Sprachtheorie an der Universität Zürich und stellvertretender Leiter des Collegium Helveticum. Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technik­wissenschaften und zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften gefördert werden.

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ordentlicher Professor für pharmazeutische Chemie an der ETH Zürich. Seit Oktober 2004 leitet er das Collegium Helveticum. Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technik­wissenschaften und zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften gefördert werden.

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Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technikwissenschaften einerseits und den Geistes- und Sozialwissenschaften andererseits gefördert werden.