Pragmatik der Gefühle
Edition Collegium Helveticum, Band 6
In Mappe
2010. 130 Seiten
ISBN 978-3-0340-0989-8
CHF 48.00 / EUR 31.00 
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Das Ausdrücken von Gefühlen, sei es beabsichtigt oder nicht, ist eine auch stammesgeschichtlich sehr alte Kommunikationsform. Über Mimik, Gestik, Tonfall, Körperhaltung und anderes werden unsere Gefühle für andere wahrnehmbar. Zugleich sind wir intuitiv in der Lage, die Gefühlszustände anderer Menschen zu interpretieren. Dies eröffnet ein weites Feld sozialer Einflussnahme, in welchem wir Manipulierende und Manipulierte sein können – ein Feld, das sich der Reflexion immer wieder entzieht und gerade deshalb nach Reflexion verlangt. Werbung, Politik, Kunst und Wirtschaft verfügen über ein Wissen, wie Gefühle zu instrumentalisieren und implementieren sind. Wie unterscheidet sich der Umgang mit Gefühlen in den Wissenschaften? Wie wird hier mit Gefühlen operiert? Die Publikation versammelt thematische Beiträge, Einwürfe und Fundstücke aus dem Programm «Pragmatik der Gefühle» des Collegium Helveticum.

Titularprofessor für Sprachtheorie an der Universität Zürich und stellvertretender Leiter des Collegium Helveticum. Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technik­wissenschaften und zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften gefördert werden.

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ordentlicher Professor für pharmazeutische Chemie an der ETH Zürich. Seit Oktober 2004 leitet er das Collegium Helveticum. Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technik­wissenschaften und zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften gefördert werden.

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Das Collegium Helveticum wurde 1997 von der ETH Zürich als Forum für den Dialog zwischen den Wissenschaften gegründet. Damit soll das gegenseitige Verständnis zwischen den Natur- und Technikwissenschaften einerseits und den Geistes- und Sozialwissenschaften andererseits gefördert werden.