Einzelhandel, kulturhistorisch – Le commerce de détail, histoire culturelle
Traverse 2005/3
Traverse. Zeitschrift für Geschichte – Revue d’histoire (ISSN 1420-4355), Band 36
Broschur
2005. 200 Seiten
ISBN 978-3-905315-36-3
CHF 28.00 / EUR 18.80 
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Der Einzelhandel: ein Stiefkind der Sozialgeschichte und als Thema gegenwärtig out? Dieses Heft will das Forschungsfeld neu zur Diskussion stellen. Es fokussiert die Scharnierfunktion des Einzelhandels als Mittler zwischen den Welten von ProduzentInnen und KonsumentInnen. Die Aufsätze machen deutlich, dass sich Produktion und Konsum nur scheinbar trennen lassen, und leisten damit einen Beitrag zum neuerlichen Dialog zwischen Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Dies beleuchten Fallstudien, die vom frühneuzeitlichen Fleischhandel in der Stadt Bern bis hin zur digitalisierten Warenwirtschaft der Gegenwart reichen. Weitere Themen: Hausierhandel, Kohlevermarktung, der Niedergang einer Traditionsfirma, Verkäuferlehre, fair trade. Das Heft bietet ferner einen Überblick zum aktuellen Forschungsstand sowie themenbezogene Rezensionen.



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Einzelheft CHF 28 / EUR 24
Jahresabonnement CHF 75 / EUR 60
Abo für Studierende CHF 54 (nur in der Schweiz)

Die zweisprachige Zeitschrift versteht sich als Forum der Geschichtsforschenden in der Schweiz mit einem Horizont, der über Landes- und Fachgrenzen hinausreicht. «Traverse» ist sowohl eine historische Fachzeitschrift als auch ein Organ, das einem interessierten Publikum Einblick in aktuelle historische Forschung gibt und deren Beitrag zu gesellschaftlich relevanten Fragen diskutiert. Zudem versteht sich die Zeitschrift als Publikationsorgan für jüngere Forschende.

Cette revue bilingue se définit comme un forum pour les historiennes et historiens suisses et s’efforce de dépasser les frontières nationales et entre les disciplines. «Traverse» est non seulement une revue d’histoire mais aussi un organe qui offre à tout public intéressé une entrée dans la recherche historique récente et apporte sa contribution à des débats de société. La revue favorise en particulier la publication de jeunes chercheuses et chercheurs.