Geschichte der politischen Parteien der Schweiz
Histoire des partis politiques en Suisse
Traverse 2007/1
Traverse. Zeitschrift für Geschichte – Revue d’histoire. ISSN 1420-4355, Band 40
Broschur
2007. 196 Seiten, 10 Abbildungen s/w.
ISBN 978-3-905315-40-0
CHF 28.00 / EUR 18.80 
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Die mediale Präsenz der politischen Parteien der Schweiz ist wichtig. Aber über ihre Geschichte ist wenig bekannt. In der historischen Forschung kommt ihnen gegenwärtig nur marginales Interesse zu. Der thematische Schwerpunkt dieser traverse beschäftigt sich mit den Gründen dieser Forschungslücke. Er versucht die historische Erforschung der Geschichte der Parteien in der Schweiz neu anzustossen. Die Beiträge befassen sich einerseits mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP), der ehemaligen Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB), ihrer programmatischen Entwicklung und dem Aufkommen neuer populistischer Bewegungen der extremen Rechte seit den 1960er-Jahren. Auf der anderen Seite werden die drei wichtigen politischen Parteien des 20. Jahrhunderts, die katholisch-konservative (CVP) die freisinnig-demokratische (FDP) und die sozialdemokratische Partei (SPS) auf der Basis neuer Forschungen analysiert.

est Professeur d’histoire à l’Institut d’histoire économique et sociale de l’Université de Lausanne. Ses sujets de recherche portent sur l’histoire des élites économiques au XXe siècle et sur l’histoire globale.

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Die zweisprachige Zeitschrift versteht sich als Forum der Geschichtsforschenden in der Schweiz mit einem Horizont, der über Landes- und Fachgrenzen hinausreicht. «Traverse» ist sowohl eine historische Fachzeitschrift als auch ein Organ, das einem interessierten Publikum Einblick in aktuelle historische Forschung gib und deren Beitrag zu gesellschaftlich relevanten Fragen diskutiert. Zudem versteht sich die Zeitschrift auch als Publikationsorgan für jüngere Forschende.

Cette revue bilingue se définit comme un forum pour les historiennes et historiens suisses et s’efforce de dépasser les frontières nationales et entre les disciplines. «Traverse» est non seulement une revue d’histoire mais aussi un organe qui offre à tout public intéressé une entrée dans la recherche historique récente et apporte sa contribution à des débats de société. La revue favorise en particulier la publication de jeunes chercheuses et chercheurs.