Swiss Film Music – Schweizer Filmmusik – Musique de film suisse – Musica da film svizzera
Anthologie 1923–2012
Herausgegeben von Mathias Spohr im Auftrag der Fondation Suisa
Broschur in Schuber
2015. 398 Seiten, 171 Farbabbildungen
ISBN 978-3-0340-1265-2
CHF 68.00 / EUR 68.00 
  • Kurztext
  • Autor/in
  • Einblick
  • In den Medien
  • Service
In der Schweiz gibt es einen enormen Reichtum an hochstehender Filmmusik. Diese kulturellen Schätze zu heben und einer breiteren Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen, ist das Ziel der vorliegenden Sammlung. Sie gibt einen umfassenden Einblick in die Vielfalt und Qualität der Schweizer Filmmusik seit ihren Anfängen. Das Begleitbuch enthält Erklärungen zu den Musikbeispielen und behandelt zahlreiche Aspekte des filmmusikalischen Schaffens in der Schweiz.

Cette anthologie s’intéresse à un paysage culturel très diversifié qui, bien qu’omniprésent dans les médias audiovisuels, est souvent négligé. Le livre regroupe des textes consacrés aux extraits musicaux figurant sur les CD et le DVD, et traite de nombreux aspects de la musique de film suisse d’hier et d’aujourd’hui.

Questa antologia è dedicata a un patrimonio culturale troppo spesso trascurato: il variegato panorama musicale onnipresente nei media audiovisivi. Il volume contiene testi di commento agli estratti musicali presenti nei CD e DVD e tratta numerosi aspetti della produzione passata e attuale di musica da film in Svizzera.

This book draws attention to a cultural diversity that is ubiquitous in audiovisual media, though it often remains unheard. It contains explanations of the musical examples on the CDs and the DVD and discusses numerous aspects of Swiss film music both past and present.
Artikel
  • Essays – Aufsätze – Études – Saggi
  • Musik im Kontext des Filmtons. Überlegungen zu dieser Anthologie
  • Musik zum Stummfilm in der Schweiz – Bruchstücke einer Geschichte
  • Die vergessene Musik. Begleitmusik zu Stummfilmen – ihre Anwendung, ihre Qualität, ihr Charakter
  • «Raté!!!» Zur Filmmusik Arthur Honeggers
  • «L’Art pour l’homme». Robert Blum als Filmkomponist
  • Der Film an der Expo 64 in Lausanne oder: Das Jahr null des neuen Schweizer Films mit Ergänzungen von Bruno Spoerri zur Musik
  • Grenzenlose Freiheit oder formales Korsett? Der Improvisator André Desponds als Pianist vor der Leinwand
  • Auf der Suche nach dem idealen Klang. Eine kleine Sounddesign-Geschichte im Schweizer Film
  • Source texts – Quellentexte – Témoignages – Testi originali
  • Le cinéma, son évolution et la musique
  • Du cinéma sonore à la musique réelle
  • Die Musik im Film. Wesen, Aufgabe und Entstehung
  • La Suisse s’interroge. Cinq films d’Henry Brandt pour Expo 64
  • Musik für Werbespots – 1965
  • Chi è stato Mario Robbiani – la nostra incredibile empatia
  • Film, musique, rencontre et chimie
  • Suspense. Gedanken über meine Filmmusik
  • Stummfilm-Live-Musik
  • Filmkomposition. Überlegungen zur Arbeitsweise
  • Frauen und Filmkomposition
  • Training, institutions and prizes – Ausbildungen, Institutionen und Preise – Formation, institutions et prix – Percorsi formativi, istituzioni e premi
  • Klänge, Bilder, Zahlen
  • Filmmusikausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste
  • Audiodesign an der Hochschule für Musik Basel
  • La Cinémathèque suisse et la musique de film
  • L’orgue de cinéma et ses festivals en Suisse
  • Swiss Media Composers Association (SMECA)
  • Forum Filmmusik und Internationaler Filmmusikwettbewerb
  • Bundesamt für Kultur
    Preis für die «Beste Filmmusik» («Quartz»)
  • Preise der Fondation Suisa für Film- und Medienmusik

Pressestimmen
«Mit der im Auftrag der Fondation Suisa kuratierten ‹Swiss Film Anthology 1923–2012› legt der Musik- und Medienwissenschaftler Mathias Spohr ein ebenso reichhaltiges wie kompaktes Grundlagenwerk zur Geschichte der Schweizer Filmmusik vor, das über Jahre Bestand haben wird. […] Dank einem sehr breiten Filmverständnis eignet sich die übersichtlich und liebevoll gestaltete Anthologie nicht nur als attraktiver Ausgangspunkt für weitere Studien zur Schweizer Filmmusik, sondern dank Farbcodierung und Register auch als Nachschlagewerk, das grosse Lust weckt, die Schweizer Filmgeschichte neu zu entdecken.» Oswald Iten, filmbulletin