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1.9.39
Europäer erinnern sich an den Zweiten Weltkrieg
Im Auftrag des Schweizerischen Landesmuseums
Broschur
1990. 286 Seiten
ISBN 978-3-905278-65-1
CHF 34.00 / EUR 19.00 
  • Kurztext
  • Autor/in
Deutsche, Juden aus Österreich und der Slowakei, Polen, Sowjets, Engländer, Franzosen und Schweizer schildern die Situation vor und während des Zweiten Weltkrieges aus den unterschiedlichsten Perspektiven: als Beteiligte, Betroffene und Beobachter, aber auch als Historiker und Psychologen. Einblicke in den Alltag wechseln mit der Beschreibung historischer Zusammenhänge, Einzelschicksale widerspiegeln die Erfahrungen ganzer Nationen. Das Neben- und Miteinander von eigenem Erleben und fachlicher Analyse gibt der vorliegenden Sammlung stilistisch und inhaltlich eine ungewöhnliche Breite und Vielfalt.
Die Beiträge entstanden im Rahmen einer Begleitveranstaltung zur Ausstellung «1.9.39 - Ein Versuch über den Umgang mit Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg», die im Schweizerischen Landesmuseum im Winter 1989/90 zu sehen war.

Walter Leimgruber, Dr. phil., Studium der Geschichte, Volkskunde und Geografie an der Universität Zürich. Dissertation zur Afrikapolitik der USA unter Präsident Kennedy. Oberassistent am Volkskundlichen Seminar der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkte: Gesellschaftliche Integration und Ausgrenzung, Sachkultur/ Museologie, Visuelle Anthropologie.
Höfliweg 7, 8055 Zürich; wleim@vk.unizh.ch


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