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verflixt und zugenäht!
Frauenberufsbildung – Frauenerwerbsarbeit 1888–1988
Broschur
1988. 156 Seiten, 80 Abbildungen s/w.
ISBN 978-3-905278-33-0
CHF 28.00 / EUR 15.50 
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Weibliche Erwerbsarbeit ist nicht eine Folge der Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Frauen waren schon immer eingebunden in die Arbeitswelt und trugen zum Familieneinkommen bei. Allerdings hat der Modernisierungsprozess tiefgreifende Konsequenzen. Die bürgerliche Familienordnung braucht die Hausfrau und Mutter als Leitfigur. Entsprechend sinkt die weibliche Erwerbsquote seit Ende des 19. Jahrhunderts kontinuierlich und steigt erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder an.
Weibliche Berufsbildung ist in diesem Kontext zu sehen. Frauen werden nicht aus ihrer Rolle entlassen. Die Ausbildung zur Hausfrau und Mutter sowie zur Berufstätigkeit bewirkt, dass der Beruf in der weiblichen Biographie ein Provisorium bleibt.

«... die besten Köpfe haben in diesem Sammelband allgemeine Aspekte weiblicher Berufsbildung und Erwerbsarbeit knapp und klar dargestellt.» (Neue Zürcher Zeitung)

studierte Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Bern und Zürich. Ihre Schwerpunkte als freischaffende Sozialwissenschafterin sind Bildung, Gleichstellung und Soziales.

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«… die besten Köpfe haben in diesem Sammelband allgemeine Aspekte weiblicher Berufsbildung und Erwerbsarbeit knapp und klar dargestellt.» (Neue Zürcher Zeitung)