Pascal Pauli

Klosterökonomie, Aufklärung und «Parade-Gebäude»

Der Neubau des Klosters Muri im 18. Jahrhundert

Murenser Monografien, Band 1
2017. 320 S., 20 Abb. s/w. Geb. CHF 48.00 / EUR 48.00
ISBN 978-3-0340-1358-1

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Inhalt

1 Einleitung
1.1 Erkenntnisinteresse und Fragestellung
1.2 Forschungsstand und Quellenlage
1.3 Theoretisches Konzept
1.4 Aufbau und methodisches Vorgehen

2 Auf dem Höhepunkt der Macht- und Prunkentfaltung
2.1 Nachtridentinische Reformen und wirtschaftlicher Aufschwung
2.2 Das Kloster Muri wird Fürstabtei
2.3 Aufbau einer eigenen Territorialherrschaft
2.4 Fazit

3 Klosterkritik und Aufklärung
3.1 Das Projekt einer benedictino-bernhardinischen Universität
3.2 Der Bucherwerb unter Gerold II.
3.3 Fazit

4 Klösterliche Ökonomie und Finanzierung des Neubaus
4.1 Vermögen
4.2 Einnahmen
4.3 Ausgaben
4.4 Kreditwesen
4.5 Fazit

5 Das Neubauprojekt
5.1 Entscheidungsfindung und Baubeschluss
5.2 Das Bauprojekt
5.3 Anzahl und Verwendungszweck der Räumlichkeiten
5.4 Reaktionen auf das Bauprojekt
5.5 Die helvetische Revolution
5.6 Fazit

6 Die Verwendung des Neubaus als Unterrichtsgebäude
6.1 Das Kloster Muri zu Beginn der Mediation
6.2 Das Projekt eines katholischen Gymnasiums im Kanton Aargau
6.3 Das Projekt eines aargauischen Priesterseminars
6.4 Das Verhältnis des Klosters zur Schule
6.5 Der Ausbau der Klosterschule
6.6 Fazit
7 Ein letzter Vollendungsversuch?
7.1 Finanzielle Lage
7.2 Nutzung des Süd- und Osttrakts
7.3 Fazit

8 Schluss
8.1 Beginn der Planung und Einfluss der Standeserhebung
8.2 Finanzierung des Neubaus
8.3 Der Zweck des Neubaus
8.4 Anpassung der ursprünglichen Pläne
8.5 Fazit und weiterführende Gedanken

9 Anhang
9.1 Die Äbte des Klosters Muri
9.2 Der Ritterkanton Neckar-Schwarzwald
9.3 Einnahmen der Ämter und Statthaltereien
9.4 Übrige Einnahmen
9.5 Einnahmen und Ausgaben
9.6 Grundrisse und Transkription der Legende

10 Bibliografie

11 Namen- und Ortsregister